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Alle Jahre wieder. Antifaschisten toben am Connewitzer Kreuz in Leipzig

Filed under: Linke/Antifa — von Volksgenosse @ ´

Seit Jahren gehören die alljährlichen Silvesterkrawalle antifaschistischer Gewalttäter am Connewitzer Kreuz zu einer zwar von unmittelbar betroffenen Bürgern als unschön empfundenen, doch wirklich demokratischen Tradition in der Messestadt. So wie das Hochhaus der Universität oder das Völkerschlachtdenkmal als Sinnbilder für Leipzig stehen, so sind die Krawallszenen zu Silvester in Connewitz ein Zeichen für eine moderne, tolerante Großstadt. Toleranz kann eben auch bis zur Selbstvernichtung gehen.

Das es diesmal verhältnismäßig glimpflich abging, ist sicher nicht der Truppe um „Profi“ (Leipziger Volkszeitung, 02.01.2010, Seite 11) Horst Wawrzynski, seines Zeichens Polizeipräsident von Leipzig, nachfolgend der Einfachheit halber Horst W. genannt, zu verdanken, sondern wohl eher der Witterung. Eis und Schnee ließen wohl so manchen harten Antifaschisten sein Cannabis-Tütchen eher zu Hause am warmen Ofen rauchen. Nichtsdestotrotz feierte Horst W. den Einsatz als Erfolg. Zu Recht schrieb die LVZ (a.a.O.), daß dieser „Erfolg“ mit einem „riesigen Aufgebot an Polizisten aus ganz Deutschland erkauft“ wurde und fragte, ob dies der Preis für Ruhe am Connewitzer Kreuz wäre, was „Profi“ Horst W. bejahen mußte.

Am Tag vor Silvester trotteten rund 400 Antifaschisten die Südknechtstraße stadteinwärts, mit Sympathiebekundungen auf Transparenten für die sie eskortierende Polizei. Horst W. ließ es sich nicht nehmen, seine Schützlinge persönlich zu begleiten. Im Demoblock selbst wurde „durchaus ausgiebig Alkohol getrunken“, wie die LVZ am 31.12.2009 (Seite 9) zu berichten wußte. Neben der Flasche kreiste sicher auch so manches Tütchen oder andere leckere Sachen, die Antifaschisten Freude machen. Es wurde „auch mancher Silvesterböller gezündet“ (LVZ a.a.O.). Alles unter den Augen einer auf dem linken Auge dauerblinden Polizei unter der bewährten Führung von Horst W. „Doch die Polizei“, so die LVZ (a.a.O.), „war bei dieser Antirepressionsdemo einen Tag vor dem Jahreswechsel zu besonders zurückhaltendem und sensiblen Agieren angehalten, ließ mithin manches durchgehen.“

Diesen Satz sollte man sich auf der Zunge zergehen lassen und zweimal lesen! Hierin steckt eine eindeutige Botschaft. Bereits vor Jahren hätten Polizei und Stadtverwaltung dem roten Spuk und den Gewaltexzessen krimineller Antifaschisten ein Ende bereiten können. Aber genau das ist politisch nicht gewollt!

Keine Frage, das System hat sich seine 5. Kolonne als Bürgerkriegsarmee seit Jahren hochgezüchtet. Die Polizei fasst antifaschistische Gewalttäter nur mit Samthandschuhen an bzw. schaut bewußt weg.

Jede kleine Hakenkreuzkritzelei hingegen wird zur Straftat hochstilisiert und unbarmherzig verfolgt. Pawlowschen Hunden gleich schreien Medien und Gutmenschen-Pöbel dann nach NPD-Verbot, neuen Fördermillionen für Toleranzprogramme, Wachsparaden und Armleuchtermärschen.

Geht es um linksextremistische Gewalttäter, die noch dazu unter der Losung „Still not loving Police“ („Wir lieben die Polizei nicht“ – Wer tut das schon?) marschierten, setzen die Damen und Herren in grün ein freundliches Gesicht auf, Horst W. vorneweg.

„Das Recht auf Versammlungsfreiheit gilt viel, da ist bei Verstößen gegen Auflagen auch die Frage der Verhältnismäßigkeit zu berücksichtigen“, erklärte Polizeisprecherin Maria Braunsdorf. (LVZ a.a.O.)

Wer den brutalen Polizeieinsatz am 17.10.2009 gegen eine ordnungsgemäß angemeldete und genehmigte Demonstration der nationalen deutschen Jugend im Leipziger Osten unter dem Motto „Recht auf Zukunft“ miterleben und erleiden mußte, dem werden solche zynischen Worte wie eine unglaubliche Verhöhnung vorkommen. Rücksichtslos wurden alle Beteiligten am S-Bahnhof Sellerhausen zusammengetrieben, auch auf deutsche Frauen prügelten die Knüppelgarden des Regimes ein. Mit vor Ort: Horst W. Weil auf Grund der Pfeiforgien der Antifa-Pfeifen diese seine Durchsagen, bitte, bitte die Straße zu räumen, nicht hörten, konnte die volksbewußte deutsche Jugend nicht marschieren. Eine solche Frechheit wäre eigentlich ein Fall für Kabarettisten, würde dahinter nicht die Arroganz der Macht eines antideutschen Systems sichtbar. Nun, Horst W. hörte an diesem Tag selber nichts mehr, da seine roten Freunde (wohl versehentlich) einen Knallfrosch an sein Ohr warfen.

Was lehren nun die vorbeschriebenen Polizeieinsätze? Leider gibt es auf nationaler Seite einige, vorwiegend ältere Kameraden, die meinen, es gäbe auch Polizisten, die im Inneren doch anders denken und deutsch fühlen. Ein Grundproblem unseres Volkscharakters ist die absolute Obrigkeitshörigkeit. Der Deutsche ist gesetzestreu in jedem System, auch wenn sich, wie in der „DDR“ und in der brd, die Gesetze gegen ihn selbst richten. Diesen Punkt haben die Umerzieher der Frankfurter Schule zweifellos richtig erkannt.

Daß es auch anders geht, beweisen der 17. Juni 1953, der Leipziger Beat-Aufstand 1965, der 7. Oktober 1977 in Ostberlin, der 1. Mai 1978 in Wittenberge und natürlich der Wendeherbst 1989. Die Polizei als verlängerter Arm der Besatzungsmächte und Machtinstrument der herrschenden Klasse der brd wird immer den Knüppel schwingen, wenn es gegen das deutsche Volk geht.

Alexander Solshenizyn, der weltbekannte russische Philosoph, Schriftsteller und Dissident, Literaturnobelpreisträger des Jahres 1970, schrieb einmal sehr treffend:

„Typisch für ein gegen das eigene Volk gerichtete System ist es, die Bürgerrechtsbewegung und den Freiheitswillen eines Volkes zu kriminalisieren, die wirklichen Kriminellen jedoch zu schonen.“

Zukünftig wird bei deutschen Nationalisten ein Prozeß des Umdenkens in Bezug auf die brd-VOPO einsetzen müssen.

Wir wissen, woran wir als Deutsche sind. Die Polizei weiß es auch.

NPD Leipzig

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2 Kommentare »

  1. warum jagd keiner dieses hochverräterpack und schwerstkriminellen aus unseren häusern die diese rechtsverbrecher,volksverhetzer,lügner,betrüger,umerzieher belagern.
    es muß endlich was passieren bevor die letzten ratten das sinkende schuiff verlassen und flüchten,einsperren wegen fluchtgefahr den diese bande was sich titel anmasst und für jeamand ausgibt der sie nicht sind muß endlich gleiches aber nur noch mit härteren bandagen passieren
    die typen sperren den reichstag ab aber nicht wegen terrorangst das ist erneut gelogen,sondern aus angst vor dem volk welches die verbrechen und rechtswidrigen übergriffe bis diebstahl massenmord nicht mehr bieten lassen da das volk massenklagen gegen diese korrupten banden und gewerbsmäßigen handelnden privatfimen die die uns als ämter auftischen wollen einreichen wird dann gnade gott diesen abartigen säuen

    Kommentar von cindy — ´ @ ´ | Antwort

  2. Ich bin Japaner , in Deutschland gerade wohne .Dein Bento sceinht mir immer seher Lecker aus! Ich esse gern auch Korokke! aber gibt es Korokke in deutschland , das aehnlich Korokke von Japan? und essen Deutcher japanische Korokkke gern?

    Kommentar von Eagle — ´ @ ´ | Antwort


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