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Es war ja nur ein Deutscher – Versuchter Mord aus politischen Motiven in Dresden wird verschwiegen

Filed under: Linke/Antifa — von Volksgenosse @ ´

Die Gewaltausübung durch linksextremistische Täter hat in Dresden eine neue Dimension angenommen: In den frühen Morgenstunden des 18. Oktober 2009 wurde eine Gruppe von drei jungen Leuten, die am Tag zuvor an der nationalen Demonstration in Leipzig teilgenommen hatten, auf der Ringstraße in der Dresdner Altstadt von einem maskierten linksextremistischen Mob überfallen. Einem 22-jährigen Dresdner wurden dabei so schwere Verletzungen zugefügt, daß man von einem versuchten Mord sprechen muß.

Der junge Mann erlitt einen Schädelriß, ein Blutgerinsel im Hirn und zahllose Hämatome, die über den ganzen Körper verteilt sind. Der feige Angriff wurde von den Schlägern auch dann weitergeführt, als das Opfer schon längst am Boden lag. Bis heute trägt der Überfallene den Abdruck des Profils einer Schuhsohle im Gesicht, was die ungeheure Brutalität verdeutlicht, mit der der Angriff ausgeführt wurde.

Wenn ein solcher Angriff auch nur ansatzweise mit dem Phänomen der sogenannten „rechten Gewalt“ in Zusammenhang zu bringen wäre, dann würden heute alle Titelseiten auch der überregionalen Presse von ihm künden. Politische Gewalt ist für die Verantwortlichen in den Medien aber immer dann schlagartig kein Thema, wenn die Täter dem linksextremistischen Spektrum zuzuordnen sind. So verhält es sich auch beim Angriff, der in den frühen Morgenstunden des 18. Oktober in Dresden stattfand: In den sächsischen Tageszeitungen beschränkt sich die Berichterstattung auf einige winzige Einspalter im Lokalteil. Den Vogel schießen dabei „Sächsische Zeitung“ und die „Bild“ ab: Hier wird die Gruppe der überfallenen nationalen Demonstranten einfach mal als „Nazis“ bezeichnet, und gegen „Nazis“ ist ja – soviel dürfte seit dem Hollywood-Schinken Inglorious Basterds klar sein – jede Form der Selbstermächtigung und Gewaltanwendung erlaubt. Etwas sachlicher fallen die winzigen Notizen in den „Dresdner Neusten Nachrichten“ und der „Dresdner Morgenpost“ aus.

Der Überfall vom 18. Oktober ist nur der vorläufige Höhepunkt einer ganzen Serie an Übergriffen gegen nationale Bürger in Dresden:

– Schon im Wahlkampf wurden die Häuser von nationalen Kandidaten beschmiert. So wurde unter anderem das Haus und das Geschäft des Dresdner NPD-Stadtratskandidaten Frithjof Richter mit Graffitis beschmiert, wobei ein hoher Sachschaden entstand.

– In der Nacht vom 8. auf den 9. September 2009 wurde das Auto des Dresdner Landtags-Direktkandidaten der NPD Paul Lindner abgefackelt.

– Unmittelbar nach dem „Tag der offenen Tür“ im Sächsischen Landtag wurde der frühere NPD-Landtagsabgeordnete und heutige Mitarbeiter der NPD-Fraktion René Despang von Linksextremisten mit Pfefferspray angegriffen.

Mit dem Überfall am vergangenen Sonntag ist die linksextremistische Gewaltwelle weiter eskaliert. Da mutet es geradezu wie ein schlechter Witz an, daß der Dresdner Stadtrat in der nächsten Plenarsitzung ein „Lokales Handlungsprogramm gegen Extremismus“ beschließen will, das sich dann natürlich nur wieder „gegen Rechts“ wenden soll, während man den höchst virulenten und gewalttätigen Linksextremismus in der sächsischen Landeshauptstadt einmal mehr ausspart. In das „Lokale Handlungsprogramm gegen Extremismus“ ist natürlich auch wieder das unsägliche Dresdner „Bündnis für Demokratie“ eingebunden, unter dessen Dach CDU und FDP mit politischen Kleinstgruppen des linksextremistischen Spektrums zusammenarbeiten. Der Dresdner NPD-Kreisvorsitzende Jens Baur, der in dieser Woche das Opfer des Überfalls im Krankenhaus besucht hat, wird sich die Gelegenheit nicht nehmen lassen, an dieser Stelle ein paar deutliche Worte an die Dresdner Stadtoberen zu richten.

Die NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag hat nun eine Sondersitzung des Innenausschusses beantragt, in dem sowohl die rechtswidrige Verhinderungstaktik der Polizei bei der nationalen Demonstration „Recht auf Zukunft“ in Leipzig am 17. Oktober 2009 wie auch der brutale Überfall in Dresden auf die Demonstrationsteilnehmer thematisiert werden soll.

Wer sachdienliche Hinweise zur Überführung der linksextremistischen Schläger hat, kann sich bei der Dresdner Polizei unter der Nummer 0351/483 22 33 melden.

NPD-Sachsen

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