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Ausländer – Blut ist dicker als Plastik

Filed under: Linke/Antifa,Multikulti — von Volksgenosse @ ´

„Das, was Kanuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat,

werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern

und gesunden Frauen verwirklichen.“

Vural Öger (SPD Politiker)

Einen Pass-Deutschen nannte der brandenburgische Spitzendkandidat der NPD zur der jüngsten Landtagswahl einen türkischen Spieler der BRD-Fußballmanschaft und provozierte damit einen von so vielen voraussehbaren „Skandalen“.

Die Reaktion der Linken war naturgemäß haßerfüllt – denn die im Kampf um die Umvolkung entscheidende Frage, wer überhaupt Deutscher ist bzw. sein kann schien durch die unter rot-grün erfolgte Änderung des Staatsbürgerrechts entschieden. Deutscher ist demnach, wer deutscher Staatsangehörigkeit ist und die gibt es nun ganz offiziell nach einem lächerlich einfachen und beliebig oft kostenlos wiederholbaren Einbürgerungstest quasi nachgeschmissen.

Das Ganze hat durchaus System, denn bei der vergangenen Bundestagswahl waren bereits 9% der Wahlberechtigten eingebürgerte Ausländer – in Zukunft ein wahlentscheidender Faktor und ein Meilenstein auf dem Weg zur Auflösung des deutschen Volkes, die seitens der Linken seit Jahrzehnten planmäßig durch die forcierte Masseneinwanderung betrieben wird.

Nicht umsonst wurden aus Fremdarbeiter Gastarbeiter, aus Ausländern und Asylanten ausländische Mitbürger und aus „Migranten“ schließlich nur noch Deutsche „mit und ohne Migrationshintergrund“. Neusprech, wie sie sich sicher nicht einmal George Orwellbesser hätte ausdenken können.

Die wesentlich höhere Geburtenrate der Zuwanderer, vor allem derer aus islamischen Ländern wird ihr übriges tun, die eingeborenen Deutschen früher oder später zur Minderheit werden zu lassen. Kein Wunder, dass aktuell mit dem sattsam bekannten inquisitorischem Eifer die „Affäre Sarazzin“ betrieben wird, der diese Entwicklung mit Sätzen wie „Die Türken erobern Deutschland genauso, wie die Kosovaren das Kosovo erobert haben: durch eine höhere Geburtenrate“ebenso offen wie prägnant ausgedrückt hat – und deshalb der politisch korrekten Meute zum Fraß vorgeworfen wird.

Ideologie ist die eine Sache, die Wirklichkeit eine andere – eine Tatsache, die noch jede linke Utopie in ein Blutbad verwandelt hat.

Dass es mit dem Deutschsein so leicht nicht ist, musste unlängst ein indischer Redakteur des SPIEGEL erfahren:

Small Talk im Taxi in Neu-Delhi. Ich erzähle dem Fahrer, wie sehr mir die Veränderungen in der Stadt bewusst werden: neue Geschäfte, saubere Straßen, der fröhlich-optimistische Blick der Menschen in die Zukunft. Er fragt mich: „Sir, woher kommen Sie?“

„Aus Deutschland.“

„Deutschland?“

„Ja, meine Familie kommt zwar ursprünglich aus Indien, aber ich wurde in Deutschland geboren.“

Er mustert mich aufmerksam im Rückspiegel seines klapprigen Ambassadors, während er mit unvermindertem Tempo über die holprige Straße brettert.

„Aber Sie sind doch kein Deutscher!“

Er mustert mich weiter.

„Na ja, ich habe einen deutschen Pass, keinen indischen“, sage ich. „Also bin ich Deutscher. Oder wie sehen Sie das?“

Wieder betrachtet er mich im Rückspiegel, diesmal mit einem Blick, der mir bedeutet, ich hätte gerade die dümmste Aussage meines Lebens gemacht. Er wackelt abwägend mit dem Kopf.

„Sir, Ihr Pass mag deutsch sein, aber Ihr Blut ist indisch. Das ist, was zählt!“

An der Sicherheitskontrolle am Eingang durchsucht ein Mann in Uniform meine Kameratasche und fischt meinen Reisepass heraus. „Sie sind kein Inder“, sagt er und zeigt auf meine Eintrittskarte. „Warum kaufen Sie dann ein Ticket für Inder? Gehen Sie bitte zurück und kaufen Sie eins für Ausländer.“

In diesem Moment fällt mir der Taxifahrer aus Neu-Delhi ein. Ich gucke den Uniformierten an, als hätte er den dümmsten Satz seines Lebens gesagt. „Hören Sie, mein Pass mag deutsch sein, aber mein Blut ist indisch. Das ist, was zählt, oder?“ Als ich das sage, halte ich mir die rechte Hand ans Herz.

Der Uniformierte lächelt und wackelt zustimmend mit dem Kopf.

„Wie wahr, wie wahr!“ sagt er. Er klopft mir freundschaftlich auf die Schulter. „Na, gehen Sie schon rein.“

Umsonst die tausenden Blätter an Papier, die bei dem Versuch vollgeschmiert wurden, nationale Identität zum erfundenen „Konstrukt“ umzudeuten bzw. als frei wählbar zu verkaufen.

Es bleibt dabei – Deutscher ist, wer Deutscher Abstammung ist. Blut ist dicker als das Plastik eines Personalausweises.

Nationale Sozialisten Mainz-Bingen

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