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Süssmuth fordert Minister ausländischer Herkunft

Filed under: Demokratie,Multikulti — von Volksgenosse @ ´

BERLIN. Die ehemalige Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth (CDU) hat gefordert, Politiker nichtdeutscher Herkunft bei der Bildung der neuen Regierung stärker zu berücksichtigen.

Zu einer repräsentativen Demokratie* gehöre es, daß alle Bevölkerungsgruppen vertreten sind, sagte Süssmuth der taz: „Der Bundesrepublik würde es gut anstehen, dabei auch die Migranten nicht zu vergessen.“ Ein Minister ausländischer Herkunft sollte eigentlich für die neue Regierung eine „Selbstverständlichkeit“ sein, forderte die CDU-Politikerin.

Gleichzeitig regte Süssmuth an, die Zuständigkeiten für Ausländer und Integration nicht mehr auf verschiedene Ministerien zu verteilen, sondern „in einem Haus“ zu bündeln, beispielsweise in einem neu zu schaffenden Integrationsministerium.

Junge Freiheit

*In der Repräsentativen Demokratie werden politische Sachentscheidungen im Gegensatz zur direkten Demokratie nicht durch das Volk selbst, sondern ausschließlich durch Volksvertreter getroffen. Die Volksvertreter werden gewählt. Sie entscheiden eigenverantwortlich und ohne Eingriffsmöglichkeit durch das Volk.

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1 Kommentar »

  1. Repräsentativen Demokratie = demokratische Diktatur

    Kommentar von Schnelldenker — ´ @ ´ | Antwort


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