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Volksverhetzung per Post?

Filed under: Demokratie,Multikulti — von Volksgenosse @ ´
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Özcan Mutlu

Bundestagsabgeordnete mit „Migrationshintergrund“ erhielten Post vom Berliner NPDler Jörg Hähnel. Darin wurden besagte „Migranten“ aufgefordert Deutschland doch endlich zu verlassen. Neben der erwarteten pflichtgemäßen Empörung und dem erneuten Ruf nach einem NPD-Verbot seitens des demokratischen Politikerkartells, prüft nun auch die Staatsanwaltschaft, ob nicht doch der Tatbestand der „Volksverhetzung“ vorliegt, was unserer Meinung nach totaler Blödsinn ist, da die Ausreisebitten persönlicher Natur waren und nicht der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden. Aber die Meinung Andersdenkender ist in diesem System eh nicht gefragt. Besonders empört zeigt sich der migrantische Politiker Özcan Mutlu: „Ich war schockiert, als ich den Brief bekommen habe“,  „ich habe nur einen deutschen Pass, und Deutschland ist meine Heimat. Wohin soll ich denn überhaupt ausreisen?“ Und: „Hier ist das eine Partei, die das unterzeichnet, die auch mit meinen Steuergeldern finanziert wird.“ Daß aber Millionen Deutsche den Spuk seiner Partei finanzieren müssen, ohne das vielleicht zu wollen, hat er dabei vergessen zu erwähnen.

Inzwischen hat sich auch der „Täter“ Jörg Hähnel zu dieser Thematik geäußert:

Post von der NPD

Liebe Leser,

gern hätten wir Ihnen an dieser Stelle unser Flugblatt zur

Jörg Hähnel

Jörg Hähnel

Ausländerrückführung präsentiert, doch die Gralshüter der „Demokratie“ haben vor kritischen Verlautbarungen zum Thema Ausländer so viel Angst, daß sie prompt die Staatsanwaltschaft einschalten, um Kritik im Keim zu ersticken.
Wir konnten uns heute in der Parteizentrale vor Presseanfragen, Beifallsbekundungen aber auch Pöbeleien kaum retten – das Thema polarisiert gewaltig. Dem hohlen, inhaltsleeren Wahlkampf der Etablierten wurde ein konkretes Thema entgegengesetzt – das wurde von der Öffentlichkeit begierig aufgegriffen.

Zum Hintergrund des Schreibens: Wir haben mit Sarkasmus ein Thema behandelt, bei dem uns ansonsten – noch – jede realpolitische Handlungsmöglichkeit fehlt; jedoch nicht die Glaubwürdigkeit und Kompetenz. Die NPD wendet sich eben nicht nur gegen die Überfremdung unseres Landes, sondern auch gegen die schleichende politische Machtübernahme durch sogenannte „Migranten“. Deshalb wurden als Multiplikatoren auch Migranten-Politiker ausgewählt. Das hat nichts mit Rassismus, sondern mit Heimatrecht zu tun, das wir für uns in Anspruch nehmen.
Wir lehnen jegliche Multikulti-Abenteuer und irrsinnige Intergations-Träume entschieden ab. Das alles sind Verschleierungstaktiken, um den Bevölkerungsaustausch in Deutschland nicht allzu offensichtlich erscheinen zu lassen. Die NPD bekennt sich klar zum Abstammungsprinzip: Ein Ausweis macht noch lange keinen Deutschen aus. Wir kämpfen dafür, daß diese Sichtweise auch wieder uneingeschränkte gesetzliche Grundlage in Deutschland wird.

Der juristischen Auseinandersetzung sehen wir gelassen entgegen. Es gehört eben zur real existierenden Demokratie und zur „politischen“ Auseinandersetzung mit der NPD, daß sie nicht in den Parlamenten oder den Diskussionsrunden stattfindet, sondern vor dem Kadi. Mit Meinungsfreiheit hat das freilich nicht das geringste zu tun.

Jörg Hähnel

PS: Warum fühlen sich die Empfänger überhaupt angesprochen, wenn sie sich doch nach ihren eigenen Verlautbarungen als Deutsche begreifen? Ist Blut etwa doch dicker als Wasser?

siehe hier und hier

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1 Kommentar »

  1. Eine zunehmende Machtübernahme durch ausländische „Mitbürger“ ist immer mehr ersichtlich. Wenn ein deutscher als Scheiß-Deutscher betitelt wird, nennt man das heutzutage Zivilcourage. Werden Ausländer gebeten endlich heimzureisen, will man dieses unter Strafe stellen. Die Umvolkung nimmt ihren Lauf. Diese Systemlakaien, die das Ganze eingerührt haben und das deutsche Volk bis auf das letzte Hemd bestehlen, sollten gleich mit auswandern. In der Ferne können die dann ihr Unwesen treiben. Bevor man sie nicht vorher richtet.

    Deutsche, wacht endlich auf und wehrt euch!

    Kommentar von Reichsbahnführer — ´ @ ´ | Antwort


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