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Maulkorb für alle?

Filed under: Demokratie,die Auserwählten — von Volksgenosse @ ´

 

 

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Im immerwährenden Kampf gegen diverse Verstöße laut §130 StGB (Volksverhetzung) in der BRD, setzt sich jetzt, wie schon seit längerem diskutiert, betreffend der „Holocau$t“-Leugnung, das EU-Parlament durch.

Folgenden Artikel dazu entdeckten wir auf Altermedia, der sich wie folgt liest.

Brüssel: Für den 6. Oktober ist im EU-Parlament eine Konferenz über “Holocau$t”-Leugnung geplant. Organisatoren sind die Euro-Armenische Vereinigung, das laizistisch-jüdische Gemeinschaftszentrum und IBUKA-Frankreich. In einer Meldung des CRIF, dem französischen Gegenstück zum Zentralrat der Juden in Deutschland hieß es dazu am 7. September:
„…Diese Konferenz findet statt im Hinblick auf das zukünftige paneuropäische Verbot der Holocaust-Leugnung. Dieser EU-Beschluß muß in die Rechtssprechung der 27 Mitgliedsstaaten vor dem Ende 2010 umgesetzt werden. Die Konferenz mit dem Namen „Holocaust-Leugnung und Demokratie in Europa“ wird unter die Schirmherrschaft des europäischen EU-Abgeordneten Ekmar Brok (CDU) stattfinden und zielt darauf ab den politischen Verantwortlichen der EU zu erklären, weshalb die Holocaust-Leugnung eine Perversion der Meinungsfreiheit und eine Bedrohung für die Fundamente der demokratischen Gesellschaften darstellt.

Politische Verantwortliche, Juristen, Historiker und Forscher im Bereich der Sozialwissenschaften – große Kämpfer gegen die Holocaust-Leugnung – werden in vergleichender Weise die gemeinsamen Punkte zwischen den Leugnungen der verschiedenen Völkermorde vorstellen. Sie zielen darauf ab die europäischen Führer von der Notwendigkeit zu überzeugen, die Strafgesetze auf alle Bereiche von Völkermordleugnungen auszudehnen, wie es der EU-Beschluß vorsieht. …“

Das Judentum und seine nützlichen Idioten aus Armenien glauben, daß ihnen mit so einem europaweiten Verbot ein besonderer Handstreich gelungen ist. Tatsächlich werden sie erleben, daß, wenn es tatsächlich zu einem solchen europaweitem Verbot nach bundesdeutschem Vorbild kommen sollte, sich im Denken der Menschen weit mehr ändern wird, als diesen Herrschaften lieb sein wird. Dabei geht es noch nicht eimal um den sogenannten „Holocau$t“ als solche, sondern um Dreistigkeit und Frechheit mit der sich eine prozentual kaum messbare Minderheit über alle anderen Völker hingwegsetzt und ihnen aufoktroyiert, was sie zu denken haben und was nicht.

Unsere jüdischen Mitbürger arbeiten hier augenscheinlich nach der Methode Shylock aus Shakespeares „Kaufmann von Venedig“. Diese besonders schäbige Ausgeburt seiner Nation hielt bekanntlich ebenfalls für besonders gescheit, als er es sich vertraglich sichern ließ, aus dem Körper seines Schuldners ein Pfund Fleisch herauszuschneiden, um am Ende doch um alles zu kommen.

Ähnlich verhält es sich bei den von den Juden und ihren Handlangern angestrebten Denkverboten.
Maßnahmen dieser Art lassen langsam vermuten, daß unter ihnen eine Art kollektiver Wahnsinn ausgebrochen ist, der vermuten läßt, daß ihnen eine Lektion der Weltgeschichte noch nicht genug ist.

Man muß es hier mal wieder in aller Deutlichkeit aussprechen, wenn ein Volk in der Gesamtheit seiner Geschichte überall Ärger mit seinen Nachbarn hatte, ganz gleich wo es auch auftrat, dann kann es nicht immer nur am Nachbarn liegen und das – lieber Leser – ist die eigentliche Quintessenz der jüdischen Geschichte die uns erkennen läßt, warum diese sich immer so und nie anders entwickelt.

Altermedia

Siehe auch
CRIF 07.09.09

NPD Stade

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