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Wie Migranten ihre Kultur bereichern!

Filed under: Multikulti — von Volksgenosse @ ´

Wie sagte doch die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration Maria Böhme (CDU) so schön?   „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen. Sie sind eine Bereicherung für uns alle. Mittlerweile glauben wir zu wissen, was sie damit zum Ausdruck bringen möchte.

Alle auf einen: 20-Jähriger in Lübeck brutal verprügelt

Lübeck – Eine Gruppe junger Männer hat in der Nacht von Sonnabend auf Sonntag einen 20-jährigen Bad Schwartauer schwer zusammengeschlagen und am Kopf verletzt.

An der Tankstelle in der Fackenburger Allee Ecke Ziegelstraße kam es zu einem Streit zwischen dem Schwartauer und der Tätergruppe. Darauf schlug ein 19-Jähriger dem Opfer mit der Faust ins Gesicht. Als der Getroffene taumelnd in die Knie sank, holte ein weiterer Mann aus der Gruppe mit dem Fuß aus und trat ihm laut einem Polizeisprecher mit voller Wucht an den Kopf.

Der Bad Schwartauer wurde mit üblen Verletzungen im Gesicht ins Krankehaus gebracht. Die Täter wurden von den eintreffenden Beamten im Umfeld des Tatorts gestellt und nach der Beweisaufnahme entlassen. Es soll sich um Männer mit Migrationshintergrund handeln. Nach Polizeiangaben besteht für das Opfer keine Lebensgefahr.

Quelle hier

An dieser Stelle möchten wir eine kleine Meldung zum Nachdenken der Freien Kräfte Köln darbieten:

Wenn man als durchschnittlicher Leser im Netz  Meldungen und Nachrichten durchstöbert, überspringt man schon mal einige kleinere Berichte, da man sich bei der täglich neu erscheinenden ungeheuren Menge an Material im virtuellen Raum unwillkürlich denkt, dass Lappalien aufgebauscht und belanglose Kuriositäten breitgetreten werden.

Als national denkender Mensch gehört man in dieser Republik allerdings von Haus aus zu den kritischen Betrachtern der für die tumbe Masse zumeist mundgerecht servierten Meldungen systemkonformer Machart und betrachtet deshalb auch gerade die klein und unscheinbar gebrachten Informationen genau und eingehend. So kommt es, das täglich mindestens eine Meldung auffällt, bei der eine bestimmte Vorstellung aufkommt, wie das knapp dargestellte Geschehen sich gänzlich und tatsächlich zugetragen haben könnte.

Das Presseportal der Polizei NRW meldete am gestrigen Tage unter der Überschrift „Student in U-Bahn angegriffen – Zeugen gesucht“:

„Am Mittwochabend (19. August) hat ein bisher unbekannter Mann einen Studenten (23) an einer U-Bahn Station in Köln-Bilderstöckchen gefährlich verletzt.“

Schon beim Durchlesen des ersten Absatzes der kleinen Meldung formt sich bei kritischen Zeitgenossen, die offenen Auges und wachen Geistes durchs Leben in Deutschland gehen, gedanklich ein Bild. Aber fahren wir fort mit dem Text der Polizei-Meldung:

„Der 23-Jährige befand sich gegen 17.30 Uhr an der Haltestelle Geldernstraße / Parkgürtel und wollte dort in die Line 15 einsteigen. Als die ankommende Bahn hielt, bildete sich eine Menschenmenge vor den Türen.

Beim Betreten der U-Bahn ist dem späteren Verletzten der Unbekannte entgegengekommen und wollte die Bahn verlassen. Auf Grund des Gedränges war ersterer allerdings nicht in der Lage, dem Aussteigenden ausreichend Platz zu machen.

Als sich der Geschädigte auf einen Sitzplatz in Türnähe setzte, ging der Tatverdächtige auf ihn zu und schlug ihn ohne Vorwarnung mit der Faust ins Gesicht. Daraufhin stürzte der Verletzte zu Boden. Versuche des Täters, ihn ins Gesicht zu treten, konnte er abwehren.

Der Mann verließ ruhig – offensichtlich unbeeindruckt – die U-Bahn in unbekannte Richtung.“

Der geneigte Leser, der das Verhalten von vielen unserer „ausländischen Mitbürger“ fernab den Darstellungen in der  Multi-Kulti-Propaganda der gleichgeschalteten Medienlandschaft dieses Systemes registriert und mit dem Betragen des bis hierhin nicht näher beschriebenen Schlägers verglichen hat, wird sich kaum über den nachfolgend wiedergegebenen Satz wundern, der den Bericht der Polizei abschließt:

Nach Angaben des Opfers soll der südländisch aussehende Mann 20 bis 30 Jahre alt sein und dunkle, kurze Haare haben.“

Im Polizeibericht steht nichts über die gefährlichen Verletzungen die der Deutsche davontrug und die Medien haben sich bislang über diesen Fall ausgeschwiegen. Vielleicht passt es den staatlich gelenkten Meinungsmachern nicht ins Bild, wenn nach Tätern eines Verbrechens gefahndet werden muß, die nichtdeutscher Herkunft sind? Auch die Umschreibung der Polizei, der Schläger soll „südländisch“ aussehen, ist nur ein eher verschämter Hinweis darauf, dass wieder einmal ein Angehöriger des für solche Arten von Verbrechen typischen Klientels zugeschlagen hat. Und das sind keineswegs „Rechte“ oder „Nazis“, von denen uns die staatlich gefälschten Kriminalstatistiken Glauben machen wollen, dass sie überproportional bei Gewaltdelikten als Täter vertreten sind,  sondern Nichtdeutsche, Täter mit Migrationshintergrund, Ausländer!

Am Mittwoch war es zur Tatzeit um 17: 30 Uhr noch enorm heiß, im Rheinland sogar der heißeste Tag des Jahres bisher. Dies mag ein „Grund“ dafür gewesen sein, warum der „Kulturbereicherer“ so brutal reagierte. Auch ist es denkbar, daß der „Mitbürger“ sich in seiner Ehre gekränkt fühlte, als ihm der junge Deutsche nicht schnell genug Platz in der Bahn machte und deshalb die für seinen Kulturkreis üblichen Wege der Konfliktlösung anwandte. Doch darüber zu spekulieren ist müßig. Eines aber sollte dem Studenten und allen anderen Deutschen, die immer noch meinen die Überfremdung gutheissen zu können, klar sein:

Der junge Mann wurde ein Opfer, weil er einem schwach gewordenen Volk angehört, das Rückgrat und Widerstandswillen in Jahrzehten demokratischer Umerziehung verloren hat. Diesen Zustand unseres Volkes und unserer Nation sehen Orientalen zu Recht als Schwäche an, und anscheinend entsprach der 23-jährige genau der Kategorie von Volksgenossen, die sich noch nie geprügelt haben und lieber Bücher lesen und diskutieren, anstatt  für die eigene Unversehrtheit und die eigenen Rechte zu kämpfen, so daß hier ein leichtes Opfer gefunden wurde, eines, mit dem man es ja machen kann.

Die staatlich  geförderten „Kulturbereicherer“ dringen mittlerweile schon ungehemmt in sämtliche Räume des öffentlichen Lebens der Nation vor, die ihnen von feigen oder dummen Deutschen in schon als komplizenhaft zu bezeichnendem Verhalten angeboten werden, da diese der Ansicht huldigen, durch Ignorieren der immer offensichtlicher auftretenden Konsequenzen der Umvolkung in der brD würde ihnen nichts passieren, wenn sie sich nur ja politisch korrekt verhalten…

Hoffentlich begreifen die Deutschen nicht zu spät, dass wir in unserem Land verdrängt  und total vernichtet werden sollen und als Volk nur dann eine Möglichkeit haben uns in der Welt zu behaupten, wenn wir erhobenen Hauptes auf die eigene Kraft als Nation vertrauend, wieder Herr im eigenen Hause werden. Und das so politisch inkorrekt wie nur irgend möglich…

Freie Kräfte Köln

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