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Die Schandtaten eines “Kulturbereicherers”, die Zweite!

Filed under: ... alles nur Einzelfälle,Multikulti — von Volksgenosse @ ´

Vor einigen Tagen berichteten wir über die hormonellen Entgleisungen eines in Deutschland lebenden „Kulturbereicherers“ in Form eines Negers.  Siehe hier. Heute entdeckten wir auf Altermedia betreffend eines anderen Kuckucksei afrikanischer Herkunft folgendes:

Deutsches Mädchen von Schwarzem überfallen und belästigt

In der Nacht zum vergangenen Donnerstag, den 23.07.2009, wollte ein im politisch korrekten Gutmenschenjargon „Afro-Deutscher“ genannter Schwarzer in Köln ein deutsches Mädchen vergewaltigen.

Die junge Frau hatte an besagtem Abend gemeinsam mit einer Freundin ein Kino am Hohenzollernring besucht und war dort gegen 0:50 Uhr auf die Toilette gegangen. Als sie die Kabinentüre öffnete, erwartete sie ein 1,80 Meter großer Schwarzer im Alter zwischen 20 und 25 Jahren. Der Maximalpigmentierte bedrohte die 18-Jährige sofort mit einem Gegenstand und drängte sie unter wildem Geschrei in die Toilette zurück, vor der er ihr aufgelauert hatte.

Obwohl das Mädchen ihrerseits schrie und versuchte sich zu wehren, ließ der Schwarze nicht von ihr ab und berührte sie unsittlich. Erst als eine zweite Frau zufällig die Toilette betrat, ließ der Verbrecher von seinem Opfer ab und ergriff die Flucht.

Da der Täter zum erlauchten Personenkreis derer gezählt wird, die von der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Maria Böhmer, als „eine Bereicherung für uns alle“ bezeichnet werden, passt diese klein gehaltene und nur lokal veröffentlichte Meldung über ein solch schreckliches Verbrechen an einem jungen Mädchen natürlich nicht in das heile Weltbild der gutmenschelnden Medien und der bundesdeutschen Volkszertreter in den Parlamenten.

Während umgekehrt ein tatsächlicher oder auch nur ein vermeintlicher Angriff eines Deutschen auf einen Farbigen sofort bundesweit Schlagzeilen gemacht und in den Nachrichten zur besten Sendezeit Betroffenheitsrituale von staatlichen und gesellschaftlichen Repräsentanten nach sich gezogen hätte, um danach zum großen Halali gegen „Rechts“ zu blasen – man erinnere sich in diesem Zusammenhang nur an die Geschehnisse in Potsdam, als ein betrunkener Neger ausrutschte und dafür wieder einmal böse „Nazis“ und „Rassisten“ verantwortlich gemacht wurden oder die Hysterie um den ertrunkenen Jungen im sächsichen Mügeln -, muß man in diesem Fall schon froh darüber sein, daß die rassische Herkunft des Täters überhaupt Erwähnung findet.

So dürfte es für die versammelte Gutmenschenheit auch schwer zu ertragen sein, daß in der heutigen Ausgabe des Kölner „Express“ die ganze negride Herrlichkeit des verhinderten Vergewaltigers in Form einen Fahndungsfotos auf die Leser einwirken kann.

Um so einen Schwarzen doch noch irgendwie erfolgreich zu integrieren, bedarf es wohl gewaltiger und kostenintensiver Anstrengungen zu Lasten der Steuerzahler. Aber die ehrenwerte Gesellschaft dieser Republik wird mit Sicherheit weder Kosten noch Mühen scheuen, den gescheiterten Sexualstraftäter nach allen Regeln der Kunst zu „resozialisieren“.

Für einen denkenden Deutschen ist es nur fraglich, warum überhaupt Menschen in Deutschland „integriert“ werden sollen, die der deutschen Kultur, den Lebensgewohnheiten und Sitten unseres Volkes kein bisschen nahe stehen und die zudem vielfach für die Einheimischen nur Hass und Verachtung übrig haben und vielleicht deshalb bevorzugt Deutsche vergewaltigen und ausrauben, anstatt Angehörige des eigenen Menschenschlages.

Solche Fragen werden sich die bundesrepublikanischen Erfüllungspolitiker im Dienste der sogenannten „westlichen Wertegemeinschaft“ natürlich nicht stellen. Deren Ziel bleibt nach wie vor eine „multi-kulturelle Gesellschaft“, den fortwährenden „Bereicherungen“ durch ausländische Kriminelle oben genannter Art zum Trotz…

Siehe auch:
Express 27.07.09

Express 23.07.09

www.fn-koeln.de

Mit Hilfe des Opfers und weiterer Zeugen wurde nun ein Phantombild des Täters erstellt, der wie folgt beschrieben wird:
• Schwarzer
• 20 bis 25 Jahre alt
• cirka 180 cm groß
• bekleidet mit einem lilafarbenen oder schwarzen Kapuzenpullover
• hatte eine schwarze Reise-/Sporttasche bei sich
• sprach ausschließlich Englisch

Phantombild des schwarzen Sittentäters

Phantombild des schwarzen Sittentäters

Das Kriminalkommissariat 12 bittet Zeugen, die Hinweise auf die Identität des Unbekannten und/oder dessen Aufenthalt geben können, sich unter der Rufnummer 0221/229-0 zu melden.

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