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Die Schandtaten eines "Kulturbereicherers"

Filed under: ... alles nur Einzelfälle,Multikulti — von Volksgenosse @ ´
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Im nachstehendem Fall berichtet die Süddeutsche Zeitung über einen HIV-infizierten Neger, der wissentlich seine Triebe ungeschützt an acht Frauen ausgelebt hat. Ein 13-jähriges Mädchen wurde Opfer seiner Hormone.

Auffallend ist wieder einmal, das seitens des erwähnten Systemblattes verschwiegen wurde, daß es sich bei dem Triebtäter um einen Menschen  handelt, der offensichtkich mit seinem Tun unsere Kultur ein Stück mehr bereichert hat, frei nach dem Slogan der SPD: “ Ein tolerantes Land für alle – Vielfalt statt Einfalt!“

Acht Jahre Haft für HIV-Infizierten

Ein HIV-infizierter Mann ist zu acht Jahren Haft verurteilt worden, weil er ohne Kondom mit seinen Partnerinnen geschlafen hat und Sex mit einer 13-Jährigen hatte. Nach Ansicht des Landgerichts Würzburg hat sich der Angeklagte wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung in acht Fällen und schweren sexuellen Missbrauchs eines minderjährigen Mädchens schuldig gemacht.

Der 41-Jährige hatte im Prozess gestanden, seinen Partnerinnen seine Infektion mit dem HI-Virus verheimlicht zu haben. Die Opfer – eine Hausfrau, eine Friseurin und die zur Tatzeit 13 Jahre alte Schülerin – hatten sich nicht mit dem Erreger der Immunschwächekrankheit Aids angesteckt.

Er wusste um die Gefahr für die Frauen

Im Urteil enthalten ist jene Haftstrafe von fünfeinhalb Jahren, zu der der Musiker Anfang 2007 wegen ähnlicher Vergehen verurteilt worden war. Die Staatsanwaltschaft hatte für den Angeklagten eine Freiheitsstrafe von zehn Jahren gefordert, die Verteidigung hatte auf sechseinhalb Jahre Haft plädiert. Ursprünglich war der Kenianer auch wegen Vergewaltigung des Mädchens angeklagt. „Diesen Vorwurf hat die Beweisaufnahme nicht bestätigt“, sagte der Vorsitzende Richter Lothar Schmitt.

„Er weiß von seiner Krankheit und er sagt dies bewusst nicht“, erläuterte Schmitt in seiner Urteilsbegründung. Der Afrikaner habe gewusst, dass er die Gesundheit der Frauen beim ungeschützten Sex gefährdet habe, auch wenn er nur von einem geringen Ansteckungsrisiko ausgegangen sei. „Der Angeklagte hat das innige Vertrauen seiner Opfer ohne Skrupel ausgenutzt.“

„Ich wollte niemanden verletzen“

Der Angeklagte hatte im Prozess Reue gezeigt. „Ich wollte niemanden verletzen, niemandem wehtun“, sagte der 41-Jährige. Nie mehr wolle er ohne Kondom Sex haben, versprach er. Bis zu seiner Verhaftung hatte er im mittelfränkischen Ansbach gewohnt.

Der 41-Jährige ist seit elf Jahren mit dem Virus infiziert. Er sitzt seit dem ersten Urteil Anfang 2007 im Gefängnis, weil er ungeschützt mit sieben Frauen aus Unter- und Mittelfranken geschlafen hat. Auch diesen Opfern hatte er nichts von seiner Infektion erzählt.

Deutsche Menschen werden hierzulande für weniger schwerwiegende „Delikte“ zu mehr als 11 Jahren ihrer Freiheit beraubt!

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