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Berliner Senat bauchpinselt Linksextremismus

Filed under: Demokratie,Linke/Antifa — von Volksgenosse @ ´

Die deutsche Hauptstadt scheint vor dem Kollaps zu stehen. Anders lässt es sich nicht deuten, wenn selbst die für ihre „Deeskalationsstrategien“ berüchtigte Schmusepolizei aus Berlin Alarm schlägt. Denn unter der Linksregierung aus Sozialdemokraten und Sozialisten hat sich die einst stolze Stadt zu einem unvergleichlichen Hort des Linksterrorismus entwickelt. Als am 20. Juli ein Bus der Berliner Polizeigewerkschaft brannte, war es das 371. brennende Fahrzeug in diesem Jahr – nur in Berlin. Doch die Zustände sind nicht nur einzelne Vergehen orientierungsloser Linker. Vielmehr wird der Linksterror vom Berliner Senat nicht nur geduldet, sondern auch gezielt gefördert.

Linksextremismus im Interesse des Senats?

„Der Senat ist mit seinem ideologischen Schmusekurs gescheitert“, erklärt deshalb Bodo Pfalzgraf, Landesvorsitzender der Berliner Polizeigewerkschaft (DPolG). Damit trifft der Polizist voll ins Schwarze. Denn obwohl der Senat das Geld zu haben scheint, selbst illegale Einwanderer mit Sozialleistungen vollzustopfen, wird beim Sicherheitspersonal konsequent gespart. Und so ist es kein Wunder, dass die immer weniger werdenden Polizisten gegen die steigende Anzahl linksextremistischer Zivilterroristen keine Chance mehr haben.

Während jede Hakenkreuz-Schmiererei eine neue Großoffensive im „Kampf gegen rechts“ heraufbeschwört, bleibt der linke Terror unbeantwortet. Und so dürfen die als „Autonome“ verhätschelten Brandstifter beruhigt durch die Straßen Berlins ziehen, um bürgerkriegsähnliche Zustände hervorzurufen. Laut Aussage der Polizeigewerkschaft sind von den Linken in den vergangenen sechs Monaten bereits 600 Angriffe auf Wohnhäuser verübt worden. Dies hinterlässt bei der Stadtbevölkerung tiefe Verängstigung. Die Polizei berichtet schon von ersten Ansätzen der Bildung von Bürgerwehren.

„Die linke Szene wird täglich radikaler und aktiver“

„Die linke Szene wird täglich radikaler und aktiver, Herr Körting, handeln Sie – jetzt!“, appelliert Polizeigewerkschafter Pfalzgraf an Berlins Innensenator. Ein reichlich naiver Hilfeschrei – denn der Polizist scheint noch nicht bemerkt zu haben, dass sich die marxistische Blutspur bis weit in die Chefetagen der Berliner Landespolitik schlängeln dürfte.

siehe hier

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